Eine herkömmliche Golfreise bedeutet Hotels, Taxis und Abschlagzeiten-Buchungen selbst organisieren. Eine Golfkreuzfahrt löst all das auf: Das Schiff dient als Hotel, Clubhaus und Logistikzentrale und bringt Golfer zu erstklassigen Plätzen, während das Personal Taschen, Reservierungen und Transfers übernimmt.

Auf einen Blick

Zwei Arten von Golfkreuzfahrten

Wie viele Runden auf einer Golfkreuzfahrt?

Typisch sind 4–5 Runden in 7–10 Tagen. Azamaras Ostsee-Itinerar bietet 5 Runden, Britische-Inseln-Programme bis zu 6 (inkl. Turnberrys Ailsa-Kurs). PerryGolf plant Golf an etwas mehr als der Hälfte der Landtage – genug Zeit für Sightseeing.

Transport, Transfers und Schlägerhandling

Das Schiff repositioniert sich über Nacht, während die Passagiere schlafen. Spezielle Shuttles bringen Golfer pünktlich zum Abschlagtermin. Schlägerlagerung, Versandlogistik und Concierge-Koordination werden im Namen der Passagiere geregelt. Ship Sticks liefert Schläger direkt aufs Schiff. Das Equipment wartet auf den Carts, bevor die Gäste ankommen.

Coaching und Services an Bord

PGA-Lehrprofis bieten täglichen Unterricht, Video-Schwunganalyse und persönliches Coaching – ohne den hohen Preis einer landbasierten Akademie. Golfsimulator-Sessions recreieren Plätze wie St. Andrews und Pebble Beach. Das Concierge-Team kümmert sich um Abschlagzeiten, Transfers und Schlägerreinigung nach jeder Runde.

Was kostet eine Golfkreuzfahrt im Vergleich?

Häufig gestellte Fragen

Golfkreuzfahrt statt Golftrip?

Wir zeigen Ihnen, welches Format am besten zu Ihnen passt.

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